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(Aus)bildung


Der Wald ist unsere natürliche Umgebung. Spaziergänge in heimischen Wäldern sind sowohl der Gesundheit als auch der Phantasie und Kreativität von jung und alt sehr zuträglich. Leider geht der Bezug zur Natur in unserer Gesellschaft immer mehr verloren. Dadurch steigt die Gefahr, dass immer mehr Waldflächen verschwinden und emotionale Rückzugsorte für Menschen rarer werden. Hier setzt die Ausbildung der Waldpädagogik an. Ausgebildete WaldpädagogInnen wecken (wieder) die Sinne für die Natur und das Bedürfnis den Wald und deren Bewohner zu entdecken, zu fördern und zu schützen.

Seit dem 01. September 2016 stehen für waldpädagogische Ausgänge sowie Forst+Kultur-Aktivitäten geänderte Förderungsmodelle zur Verfügung.

Ziele dieser Förderung sind:

  • Jedes Pflichtschulkind soll mindestens einmal einen Waldausgang mit einem forstlich qualifizierten und zertifizierten Waldpädagogen erleben können.
  • Die Augen für bisher unbeachtete Phänomene im Wald zu öffnen, die kulturellen Schätze und Besonderheiten im Wald sowie kulturhistorische aber auch geschichtliche Einmaligkeiten zu identifizieren, zu bergen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und für die Nachwelt zu erhalten.