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Vertrauenspersonen in der Waldpädagogik


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Ihrer Wahl in Ihrer Nähe



Kontakt

Genauere Infos beim Projektträger 2009-2011

Böhmerwaldschule
c/o Bezirkshauptmannschaft Rohrbach - Forstdienst,
A-4150 Rohrbach, Am Teich 1

Gerhard Müller: gerhard.mueller@tirol.gv.at
Rupert Fartacek: rupert.fartacek@ooe.gv.at
Katharina Bancalari: katharina@bancalari.at
Peter Possert-Jaroschka: peter@possert.eu

 

 

 

Neuigkeiten

Nächstes Jahrestreffen aller Vertrauenspersonen
voraussichtlich Freitag 27. November 2020, 10 bis 15.30 Uhr in Wien

 

Berichte vergangener Netzwerktreffen

Eine Vertrauensperson ist speziell dafür geschult, Waldführungen von außen zu beobachten und anschließend Rückmeldungen zu geben. Vorher muss ich der Vertrauensperson genau sagen, worauf sie besonders schauen soll (Beobachtungsauftrag). Diese Beobachtungen stellt mir die Vertrauensperson im Nachgespräch zur Verfügung. Die Rückmeldungen und der gemeinsame Austausch darüber sollen mich dazu anregen, mein Verhalten als Waldpädagogin oder Waldpädagoge zu reflektieren und für die Zukunft zu lernen.

Wer weiterhin in den Genuss von Förderungen kommen will, muss VOR dem Ablaufdatum des Zertifikats ein Coaching mit einer Vertrauensperson absolvieren.

Die Ergebnisse eines solchen Coachings dienen der gecoachten Person selbst als Rückmeldung eines/einer entsprechend ausgebildeten KollegInnen. Dabei geht es vor allem um Rückmeldungen zu pädagogischen Fragestellungen bei Waldführungen.
Beispiele:

  • Wie gut ist es gelungen, Begeisterung zu vermitteln?
  • Wie weit wurden Fachbegriffe kindgerecht erklärt?
  • Wo gab es Knackpunkte in meinem Waldausgang (im Bereich Dynamik und Dramaturgie)?

Die genaue Fragestellung wird vorher gemeinsam mit der Vertrauensperson vereinbart (Beobachtungs-Auftrag). Bereits gecoachte KollegInnen sind übrigens durchwegs begeistert vom Ergebnis der erfolgreichen Gespräche.
Die Vertrauenspersonen sind allesamt selbst zertifizierte WaldpädagogInnen, die sich im Laufe der Ausbildung zur Vertrauensperson auch selbst mit ihrer Qualität als WaldpädagogIn auseinandergesetzt haben und auch selbst gecoacht sind. Die Verschwiegenheitspflicht ist eine Grundvoraussetzung, um als Vertrauensperson arbeiten zu können!

Suchen Sie sich doch aus der Liste der Vertauenspersonen eine/n KollegIn aus, mit der Sie sich so ein Coaching-Gespräch vorstellen können. Kontaktieren Sie die Personen und haben Sie keine Scheu, sich bis ins Detail zu erkundigen, wie das Coaching für WaldpädagogInnen ablaufen wird!

Und: Machen Sie das RECHTZEITIG! Wir empfehlen das Coaching nach ein oder zwei Jahren Praxis als WaldpädagogIn. Also nicht warten, bis das Ablaufdatum des Zertifikates vor der Tür steht.

Das Team der Projektleitung und die AutorInnen der Broschüre wünschen viel Erfolg und gute Gedanken beim Schmökern durch diese Web-Page.

Herzliche Grüße
Katharina Bancalari, Rupert Fartacek, Martin Krejcarek, Gerhard Müller, Peter Possert-Jaroschka

 

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