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Vertrauenspersonen in der Waldpädagogik


Kontakt

Genauere Infos beim Projektträger 2009-2011

Böhmerwaldschule
c/o Bezirkshauptmannschaft Rohrbach - Forstdienst,
A-4150 Rohrbach, Am Teich 1

Gerhard Müller: gerhard.mueller@tirol.gv.at
Rupert Fartacek: rupert.fartacek@ooe.gv.at
Katharina Bancalari: katharina@bancalari.at
Peter Possert-Jaroschka: peter@possert.eu

 

 

 

Neuigkeiten

Zum 13. Netzwerktreffen aller Vertrauenspersonen
werden wir im Frühjahr oder im Herbst 2022 einladen
Der Veranstaltungsort ist noch offen.

 

Berichte vergangener Netzwerktreffen

Eine Vertrauensperson ist speziell dafür geschult, Waldführungen von außen zu beobachten und anschließend Rückmeldungen zu geben. Vorher muss die Vertrauensperson wissen, worauf sie besonders schauen soll (Beobachtungsauftrag). Diese Beobachtungen stellt die Vertrauensperson im Nachgespräch zur Verfügung. Diese Rückmeldungen und der gemeinsame Austausch darüber sollen dazu anregen, sein Verhalten als WaldpädagogIn zu reflektieren und für die Zukunft zu lernen.

Wer weiterhin in den Genuss von Förderungen kommen will, muss VOR dem Ablaufdatum des Zertifikats ein solches Vertrauensgespräch absolvieren - am besten rechtzeitig vor dem Ablauf des Zertifikates. Wir empfehlen das nach ein oder zwei Jahren Praxis als WaldpädagogIn. Also nicht warten, bis das Ablaufdatum des Zertifikates vor der Tür steht!

Dabei geht es vor allem um Rückmeldungen zu pädagogischen Fragestellungen bei Waldführungen.
Beispiele:

  • Wie gut ist es gelungen, Begeisterung zu vermitteln?
  • Wie weit wurden Fachbegriffe kindgerecht erklärt?
  • Wo gab es Knackpunkte in meinem Waldausgang (im Bereich Dynamik und Dramaturgie)?

Die genaue Fragestellung wird vorher gemeinsam mit der Vertrauensperson vereinbart (Beobachtungs-Auftrag). Bereits gecoachte KollegInnen sind übrigens durchwegs begeistert vom Ergebnis der erfolgreichen Gespräche.
Die Vertrauenspersonen sind selbst zertifizierte WaldpädagogInnen, die sich im Laufe der Ausbildung zur Vertrauensperson auch selbst mit ihrer Qualität als WaldpädagogIn auseinandergesetzt und auch selbst ein Vertrauensgespräch durchgeführt und "bekommen" haben. Die Verschwiegenheitspflicht ist eine Grundvoraussetzung, um als Vertrauensperson arbeiten zu können!

Such dir aus der Liste der Vertauenspersonen eine/n KollegIn aus, mit der du dir ein Vertrauensgespräch vorstellen kannst. Frag nach, wie die Begleitung und das anschließende Gespräch im Detail ablaufen werden.

Das Team der Projektleitung und die AutorInnen der Broschüre wünschen viel Erfolg und gute Gedanken beim Schmökern durch diese Web-Page.

Herzliche Grüße
Katharina Bancalari, Rupert Fartacek, Martin Krejcarek, Gerhard Müller, Peter Possert-Jaroschka

 

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